Monitoring und Evaluation der EHAP-Interventionen in Deutschland in der Förderperiode 2014 bis 2020

Der Europäische Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) verfolgt in Deutschland die Verbesserung des Zugangs von zugewanderten EU-Bürgerinnen und Bürger und ihrer Kinder sowie Wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Personen in die regulären Hilfesysteme. Die Förderung erfolgt bundesweit in zwei Förderrunden.

Aufgabe der wissenschaftlichen Begleitung ist eine formative Evaluierung mit dem Ziel, Vorschläge für die Optimierung der Programmumsetzung in der zweiten Förderrunde und für die Weiterführung des Programms in der anschließenden Förderperiode zu entwickeln. Dazu gehört eine systematische Auswertung des EHAP-Monitoring, die Bewertung der Ergebnisse durch quantitative und qualitative Untersuchungen einschließlich eines integrierten Ansatzes zur Bewertung der Querschnittsziele sowie Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit der EHAP-Interventionen. Mit dem Abschluss des Projektes werden konkrete Vorschläge zur Weiterführung und Integration des Fonds in die europäische Förderarchitektur entwickelt

Projektbearbeitung

Prof. Dr. Bernhard Boockmann, Andrea Kirchmann, Michel Kusche (alle IAW, Tübingen), Dr. Irene Pimminger (defacto gmbh, Schlierbach), Dr. Frank Schiemann, Dr. Gerd Walter, Carsten Welker, M.A.

Veröffentlichungen

In Absprache mit dem Auftraggeber vorgesehen.