Unterstützung von Vernetzungsaktivitäten sowie Transfer ,,guter Praxis" im Rahmen des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) in Deutschland

Der Europäische Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) verfolgt in Deutschland die Verbesserung des Zugangs ausgewählter Personenkreise in die regulären Hilfesysteme. Einerseits sollen besonders benachteiligte EU-Zugewanderte und ihre Kinder beim Zugang zu Hilfesystemen unterstützt und andererseits die soziale Inklusion wohnungsloser und von Wohnungslosigkeit bedrohter Personen verbessert werden.

Die Aufgaben in diesem Projekt umfassen erstens die Gesamtmoderation der bundesweiten Vernetzungsarbeit mit den EHAP-Projekten der ersten und zweiten Förderrunde einschließlich der Dokumentation und Auswertung der Qualität der durchgeführten Workshops, zweitens die Moderation von Transferworkshops und die Ableitung von Handlungsempfehlungen für den Transfer „Guter Praxis“ sowie drittens die Unterstützung einer ergebnisorientierten Vernetzung mit Projekten aus anderen europäischen Mitgliedstaaten auf Ebene der EU-Kommission zum Thema soziale Inklusion (OP II) von 2017 bis 2020.

Projektbearbeitung

Prof. Dr. Bernhard Boockmann, Andrea Kirchmann, Christin Schafstädt (alle IAW Tübingen), Dr. Frank Schiemann, Dr. Gerd Walter, Carsten Welker M.A.

Veröffentlichungen

Nicht vorgesehen